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nächstes Spiel 1. Bundesliga 09.11.2019 17:30 Uhr   Dresdner SC vs. Schwarz Weiß Erfurt Margonarena
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DSC siegt souverän in Stuttgart und trifft im Pokal-Viertelfinale auf Aachen Die Volleyball Damen des Dresdner SC haben ihre Pflichtaufgabe im Achtelfinale des DVV-Pokals bei der zweiten Vertretung von Allianz MTV Stuttgart souverän erfüllt und den Zweitligisten im Schnelldurchgang von 60 Minuten klar mit 3:0 (25:8, 25:14, 25:14) bezwungen. Nur wenig später fand in der DVV-Zentrale die Auslosung der nächsten Runde statt und Lisa Rühl bescherte dem DSC erfreulicherweise ein Heimspiel. Am 23. November treffen die DSC Volleyball Damen im Viertelfinale in der Margon Arena um 17.30 Uhr auf die Ladies in Black Aachen. Bereits um 20 Uhr startet an diesem Sonntag der Vorverkauf für diese Partie. „Es ist ein gutes Los, weil wir zu Hause spielen. Zugleich erwartet uns eine schwierige Aufgabe gegen einen sehr starken Gegner. Aber ich denke, mit der Unterstützung unserer Fans im Rücken haben wir die Chance, das Halbfinale zu erreichen“, kommentierte Trainer Alexander Waibl das Los. Zuvor hatte seine Mannschaft beim Zweitligisten in Stuttgart nichts anbrennen lassen. „Wir haben das Spiel von Beginn an bestimmt und auch bis zum Schluss durchgezogen“, zeigte sich der Coach zufrieden. Die goldene MVP-Medaille erhielt Mittelblockerin Laura de Zwart, die damit ihr Pflichtspiel-Debüt für den DSC krönte. Erfolgreichste Punktesammlerinnen waren Lucija Mlinar mit 12 Zählern, de Zwart und Camilla Weitzel brachten es auf je 10 Punkte. Wie erwartet, gab es in der Startformation des DSC drei Änderungen. So erhielten im Außenangriff Emma Cyris und Lucija Mlinar eine Chance von Beginn an und die niederländische Mittelblockerin Laura de Zwart gab nach ihrer Meniskus-Verletzung ihr Comeback und bestritt damit zugleich das erste Pflichtspiel für die Dresdnerinnen. Ansonsten vertraute Alexander Waibl Libera Lenka Dürr, Zuspielerin Brie King, Diagonalangreiferin Milica Kubura und Camilla Weitzel auf der Mitte. Die Gäste sorgten vor 212 Zuschauern von der ersten Minute an mit ihren Aufgaben für sehr viel Druck und ließen den Zweitligisten damit gar nicht ins Spiel kommen. Über die Stationen 8:4 und 16:7 zu den beiden technischen Auszeiten setzte sich der DSC deutlich ab und auch der erste Satzball saß sofort. Ein ähnliches Bild bot auch der zweite Durchgang. Erneut führten die Dresdnerinnen zur ersten technischen Auszeit mit 8:4 und lagen anschließend mit 16:11 in Front. Alexander Waibl brachte nun mit einem Doppelwechsel Piia Korhonen auf der Diagonalen für Milica Kubura und Sarah Straube im Zuspiel für Brie King. Beide fügten sich hervorragend ein und mit stabiler Annahme und variablem Angriffsspiel sicherte sich der DSC mit dem ersten Satzball die 2:0-Führung. Auch im dritten Abschnitt ließ der Erstligist nichts anbrennen, setzte sich über die Stationen 8:6 und 16:9 klar ab. Zum Schluss kam nun noch einmal Piia Korhonen aufs Feld. Beim 24:11 erkämpften sich die Waibl-Schützlinge den ersten Matchball. Die Stuttgarterinnen wehrten jedoch drei Chancen des DSC ab. Deshalb nahm Alexander Waibl seine erste Auszeit im Spiel. Die wirkte, und nach exakt einer Stunde verwandelte Emma Cyris den vierten Matchball zum Sieg
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