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nächstes Spiel 1. Bundesliga 27.11.2019 18:30 Uhr   USC Münster vs DSC Sporthalle Berg Fidel
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Mit Selbstvertrauen nach Münster   Der klare 3:0-Erfolg im Pokal-Viertelfinale gegen die Ladies in Black Aachen und damit der Einzug ins Halbfinale war für die DSC Volleyball Damen „ein kleiner Befreiungsschlag“, wie auch Libera Lenka Dürr anschließend befand. Die Freude war umso größer, als ihnen das Los in der Runde der letzten Vier erneut ein Heimspiel bescherte. So geht es nun am 11. Dezember in der Margon Arena gegen den VfB Suhl LOTTO Thüringen. Doch zuvor stehen für die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl noch zwei weitere wichtige Aufgaben auf dem Plan. So machte sich die Mannschaft bereits an diesem Dienstag auf die Reise ins Münsterland. Am Mittwochabend gastiert der DSC in der Bundesliga (18.30 Uhr/live bei Sport1) beim USC Münster. Nur eine Woche später folgt die erste Partie im europäischen Challenge Cup in heimischer Arena gegen die ukrainische Vertretung von LLC „SC Prometey" Kamienskie. Auf jeden Fall will die Mannschaft den Schwung aus dem Spiel gegen Aachen mitnehmen und an die gezeigte Leistung anknüpfen. Mit frischem Selbstvertrauen ausgestattet, möchten die Waibl-Schützlinge nun in der Bundesliga eine kleine Aufholjagd starten und in den kommenden Wochen so viele Punkte wie nur möglich sammeln, um den Anschluss zu den Spitzenteams herzustellen. „Dazu brauchen wir vor allem Konstanz in unseren Leistungen. Daran arbeiten wir weiter hart“, betont Alexander Waibl, für den die Partie in Münster „schon eine spezielle ist“, wie er verrät. Immerhin war der Dresdner Coach im Sommer als verantwortlicher Trainer einer deutschen B-Auswahl bei der Universiade unterwegs. Dabei standen mit Lina Alsmeier, Linda Bock, Liza Kastrup und Luisa Keller auch vier USC-Mädels im Kader. Zudem gehören mit Juliane Langgemach und Barbara Wezorke zwei Athletinnen zum Aufgebot, mit denen Waibl in Dresden länger zusammengearbeitet hat. Auch wenn die Unabhängigen mit zwei Punkten Rückstand hinter dem DSC auf Platz acht rangieren, ist die Mannschaft von Trainer Teun Buijs keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen. „Vor allem im heimischen Volleydome sind sie stark, haben mit den beiden Nationalspielerinnen Lina Alsmeier und Ivana Vanjak zwei sehr gute Außenangreiferinnen, die zu den Besten der Liga gehören. Sie schlagen sehr druckvoll und variabel auf und Teun Buijs arbeitet mit verschiedenen Systemen, deshalb ist das Team schwerer ausrechenbar. Sie können zu Hause jeden Gegner ärgern“, warnt der DSC-Coach. In den wenigen Trainingseinheiten, die die Dresdnerinnen nach dem Aachen-Spiel zur Verfügung hatten, sei es vor allem darum gegangen, alles zu stabilisieren und zu festigen, was gut geklappt habe, erläuterte Alexander Waibl. Verzichten muss er dabei auf Emma Cyris, die wegen eines Infektes zu Hause blieb. Anschließend schrieben sich die DSC-Mädels beim Signieren des neuen Jahres-Kalenders mit Freuden die Finger wund.
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